Leyendecker zu Recherchen im Nazi-Sumpf

Freitag, 1. Juni 2012 | Veranstaltung im Programm
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Der Schock war groß – medial und politisch: Jahrelang hatte die braune Terrorgruppe NSU unbemerkt von der Öffentlichkeit gemordet und Banken überfallen. Hans Leyendecker, Leiter des Ressorts für Investigative Recherche bei der Süddeutschen Zeitung, spricht im Interview über Journalismus zwischen seriöser Berichterstattung, Propaganda und Sensationslust.

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Über die Dokumentation

Die Dokumentation der Jahreskonferenz 2012 von netzwerk recherche erscheint in diesem Jahr in Form eines Blogs. Berichte, Fotos, Videos und Podcasts werden während der Konferenz zusammengetragen und eingestellt.

Erstellt wurde die Dokumentation von Studentinnen und Studenten der Deutschen Journalistenschule in München, Stipendiaten der JONA (Journalistische Nachwuchsförderung) der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Studienstipendienprogramm "Medienvielfalt, anders" der Heinrich Böll-Stiftung, Journalistik-Student/innen der Katholischen Universität Eichstätt, Volontärinnen und Volontäre aus Bremen – von den Bremer Tageszeitungen, dem Stader Tageblatt und Radio Bremen, Studenten des Studiengangs Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Uni Hamburg.
Unterstützt wurde die Konferenzorganisation auch von Volontärinnen und Volontären des NDR und aus den WAZ-Redaktionen.