Was Google nicht kann, oder was andere Nischensuchmaschinen besser können!

Freitag, 1. Juni 2012 | Veranstaltung im Programm
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Die meisten Menschen suchen mit Google und wissen dabei nicht, dass es Alternativen gibt. Einige werden hier vorgestellt.

startpage.com – eine Metasuchmaschine, die ähnlich wie Google funktioniert, aber andere Ergebnisse liefert. Nur zwei Prozent der Ergebnisse überschneiden sich.

wolframapha.com – das Besondere an dieser Suchmaschine ist, dass alle Informationen für einen Suchbegriff aus verschiedenen Seiten auf nur einer Seite zusammengefasst werden.

archive.org – das Projekt einer amerikanischen Universität, das Seiten auch dann noch findet, wenn sie schon längst gelöscht sind. Außerdem kann man sehen, wie Seiten früher ausgesehen haben, zum Beispiel vor dem 11. September.

britannica.com – biografische Daten werden in dieser Enzyklopädie zusammengefasst.

pressdisplay.com und nl.zinio.com – auf diesen Seiten werden Artikel aus Magazinen und Zeitungen zusammengestellt. Der Service umfasst Berichte weltweit und ist – zumindest für die erste Seite – kostenlos.

scirus.com und phibot.com – wissenschaftliche Artikel auf akademischem Niveau sind auf diesen Seiten zu finden. Einige sind kostenlos, manche müssen bezahlt werden.

Diese Webseiten und weitere Tools sind auch auf den Webseite von Luuk Sengers und Paul Myers zu finden: http://www.storybasedinquiry.com/ und http://www.researchclinic.co.uk/

 

Kommentare

  1. The Maastrix » #NR12 – Netzwerk Recherche Jahreskonferenz schreibt:

    19. März 2013 um 09:23(#)

    [...] Panel-Diskussion mit Paul Myers, Luke Sengers und Marcus Lindemann hat Nora Jakob einen kurzen Text geschrieben, aber offenbar war sie gar nicht bis zu meinem Beispiel dabei – gopubmed.org als [...]

  2. billige lån schreibt:

    13. April 2013 um 22:03(#)

    billige lån…

    Was Google nicht kann, oder was andere Nischensuchmaschinen besser können! :: nr-Jahreskonferenz 2012…

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Über die Dokumentation

Die Dokumentation der Jahreskonferenz 2012 von netzwerk recherche erscheint in diesem Jahr in Form eines Blogs. Berichte, Fotos, Videos und Podcasts werden während der Konferenz zusammengetragen und eingestellt.

Erstellt wurde die Dokumentation von Studentinnen und Studenten der Deutschen Journalistenschule in München, Stipendiaten der JONA (Journalistische Nachwuchsförderung) der Konrad-Adenauer-Stiftung und des Studienstipendienprogramm "Medienvielfalt, anders" der Heinrich Böll-Stiftung, Journalistik-Student/innen der Katholischen Universität Eichstätt, Volontärinnen und Volontäre aus Bremen – von den Bremer Tageszeitungen, dem Stader Tageblatt und Radio Bremen, Studenten des Studiengangs Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Uni Hamburg.
Unterstützt wurde die Konferenzorganisation auch von Volontärinnen und Volontären des NDR und aus den WAZ-Redaktionen.